Pfarre Garsten

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Am Platzl 2

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Die heutige Pfarrkirche - Altäre


Der 20m Hohe, aus Holz in Schwarz und Gold erbaute Hochaltar stammt vom Garstner Bildhauer Jakob Rittinger (ab 1682 als Fr. Marian Laienbruder des Klosters), nach einem Entwurf von Carlo Ant. Carlone. Das Altarblatt (mit 7,4 m das größte in OÖ) und das Oberbild zeigen Mariä Himmelfahrt und Krönung; bez. 1683, Frans de Neve, Antwerpen.

Über dem Westtor fidnet sich eine holzgeschnitzte Kreuzigungsgruppe vom Kreuzaltar der alten Klosterkirche.

Der 1. Seitenaltar rechts vorne ist der Bertholdaltar mit einem Altarbild von Reslfeldt 1686; daneben ein Nischengrab des Erzabtes Berthold.

Der 1. Seitenaltar links vorne ist der Benediktaltar mit einem Altarblatt von Joachim Sandrat (Alterswerk). An der Fensterwand findet sich das Hochgrab des Stifterpaares Ottokar und Elisabeth, mit vollplastischer Liegefigur Ottokars II.; Steinguss um 1347. Daran findet sich ein bemerkenswertes Modell der alten Klosterkirche.

An der Fensterwand des 2. Seitenaltares links findet sich eine Sitzfigur der "wunderbaren Muttergottes", eine Holzplastik aus der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Neben der Linzer Kreuzigung im Linzer Landesmuseum die älteste romanische Plastik OÖ. Sie ist als solche nicht unmittelbar erkennbar, da sie nach einer 1565 durch Bilderstürmer erfolgten Schändung neu ummantelt und stark überarbeitet wurde. Ein reich geschnitzter Rokokoschrein, am Sockel Darstellungen aus der Geschichte des Gnadenbildes.